Ordnersysteme

Ein weiteres Beispiel für die Anwendung von PLA im Office-Bereich ist Schreibtischordnungszubehör. Als Ausgangsprodukt kann z.B. Maisstärke dienen, die mithilfe von Mikroorganismen zu Milchsäure verstoffwechselt wird. Diese wird anschließend in einem chemischen Prozess zum Biokunststoff Polymilchsäure (PLA von engl. Polylactic Acid) umgewandelt.

Selbstverständlich stehen aber auch Ordnersysteme aus Holz, Bambus oder Pappe zur Verfügung.

Produkt-/Anbieterdatenbank

Pultordner Classic

zurück zur Trefferliste
Art Nachwachsende Rohstoffe
Holz
Anteil Nachwachsender Rohstoffe [%]
100%
Produktbeschreibung

Die langlebigen Pultordner mit 7, 12, 24, 32, oder 44 Fächern aus stabiler, schwarzer Hartpappe mit beschrifteten, überstehenden PP-Taben für extra schnelles Greifen sind ideal für die tägliche Vor- und Wiedervorlage von Dokumenten im Format DIN A4. Die Beschriftung 1-31 + 1-12/Jan-Dez bietet besondere Flexibilität bei der Vorsortierung und Wiedervorlage. Dank dehnbarem und zusätzlich verstärktem Rücken, zeichnet sich der Pultordner duruch ein besonders hohes Füllvermögen aus. Die reißfesten Seiten schützen die Unterlagen durch ihre raue Oberfläche vor dem Herausrutschen. Die drei Schaulöcher im Buchblock helfen dabei, stets die Übersicht zu behalten. Das Umweltzeichen Blauer Engel kennzeichnet die aus ausgewählten Materialien gefertigten Pultordner als besonders ökologische Produkte. Jetzt mit 5-Jahres-Garantie!

Material: 
- stabiler Einband aus FSC-zertifizierter, schwarzer Hartpappe
- Taben aus langlebigem PP

Details: 
- mit beschrifteten Taben 1-31 und 1-12 / Jan-Dez, deutsch
- mit 7,12, 24,32 oder 44 Fächern
- mit dehnbarem, verstärktem Rücken
- mit reißfesten Seiten, mit extra rauer Oberfläche
- mit 3 Schaulöchern im Buchblock
- ausgezeichnet mit dem Umweltzeichen Blauer Engel
- 5-Jahres-Garantie
- Abmessungen: 265 x 340 x 55 mm
- Format: für DIN A4
- Farben: schwarz

Anwendungsbereiche:
- zur Wiedervorlage und zum Sortieren loser Unterlagen und ungelochten Schriftguts
- im Büro, Sekretariat oder Home Office

Nachhaltigkeit

Ausgezeichnet mit dem Umweltzeichen Blauer Engel, stabiler Einband aus FSC-zertifizierter, schwarzer Hartpappe

Guetezeichen
keine Angaben
Preis Pro Einheit
keine Angaben
Datenblatt
 

PAGNA GmbH & Co.KG

Anschrift
Rosenburger Weg 81
39249 Barby
Telefon
+49 3928 7062 0
Fax
+49 3928 7062 10
Internet
Firmenprofil

PAGNA - von der einfachen Buchbinderei zu einem Unternehmen mit moderner Produktionshalle.

Unser Erfolgsrezept? Wir beschäftigen 100 motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die zusammen tagtäglich an der Weiterentwicklung unserer Produkte arbeiten. Denn wir haben es zu unserer Aufgabe gemacht, das Ordnen und Archivieren von Unterlagen im Büro wie zu Hause mithilfe unserer Produktvielfalt zu vereinfachen. Darüber hinaus bietet PAGNA schon seit 25 Jahren attraktive Lösungen für den Bereich Schule und Bewerbung.

Kreative Produktlösungen in farbenfrohen, modernen und emotionalen Designs haben PAGNA zu einer etablierten Marke geformt. Qualität steht für uns an erster Stelle: Deswegen setzen wir auch heute noch auf "Made in Germany". Mit der Produktion in Gnadau und dem Vertrieb im sauerländischen Iserlohn steht PAGNA im engen und direkten Kontakt zu den Kunden. Eine schnelle Umsetzung von Kundenwünschen stellt daher eine große Stärke des Unternehmens dar.

~~Wir sind im Gesamtunternehmen um Energieeffizienz bemüht. Über die gesetzlichen Auflagen hinaus versuchen wir Produktionsvorgänge so zu modifizieren, dass möglichst wenig Energie verbraucht wird.

Des Weiteren wurde im Juli 2012 eine Photovoltaikanlage mit einer maximalen Leistung von 84 KW am Standort Gnadau in Betrieb genommen.  Die Anlage bedeckt 540 qm Fläche auf dem Flachdach des Hochregallagers und besteht aus 342 Platten. Im Jahr 2014 wurden 79.440 kWh Strom erzeugt, davon wurden im eigenen Unternehmen 63.235 kWh verbraucht, das sind 80 % der erzeugten Energie. Der Überhang wurde in das regionale Stromnetz eingespeist. Die Eigenerzeugung von Strom durch die Voltaikanlage führte im Jahr 2014 zu einer CO² Einsparung von 47 to oder mit anderen Worten: 32 to Braunkohle mussten nicht abgebaut und in einem konventionellen Kraftwerk verstromt werden
.